Wir blicken diesen Sommer als Betreuungsdienst auf eine erfolgreiche Entwicklung zurück. Mit unseren ambulanten Betreuungsangeboten und unserer Tagesbetreuung in Dornburg sind wir fest in der Versorgungslandschaft unserer Region verankert.
Seit sechs Jahren sind wir der größte Betreuungs- und Pflegedienst in Ostthüringen und versorgen mit unseren 60 Mitarbeitenden fast 450 Kundinnen und Kunden. Zwischen Jena und Saalfeld, Weimar und Altenburg sind unsere Betreuungskräfte täglich unterwegs, um ein Lächeln in das Gesicht unserer Kunden zu zaubern. Allein für Juni 2026 können wir insgesamt 5000 Betreuungsstunden verbuchen – eine Zahl auf die wir stolz sind und die zeigt: Wir sind aus der Pflege- und Betreuungslandschaft in Thüringen nicht mehr wegzudenken.
Auch Tagesbetreuung erfolgreich angelaufen
Neben unseren ambulanten Betreuungsleistungen betreiben wir seit Oktober 2025 eine Tagesbetreuungseinrichtung in Dornburg: das Gästehaus Dornröschen. Auch dieses Angebot hat sich inzwischen sehr gut etabliert. Von Montag bis Freitag versorgen wir dort über 50 betreuungs- und pflegebedürftige Seniorinnen und Senioren. Die geräumige Einrichtung bietet dabei alles, was einen guten, abwechslungsreichen und gemeinschaftlichen Tag ausmacht. Und das Beste: Unsere Gäste können weiterhin dort leben, wo es am schönsten ist – im eigenen Zuhause.

Qualität wird groß geschrieben
Als lokaler Betreuungsdienst sind für uns echte Begegnungen und persönliche Beziehungen mit unseren Kundinnen und Kunden die Basis. Damit das möglich ist, bringen wir stets viel Zeit zu unseren Einsätzen mit. Aber natürlich legen wir auch großen Wert auf die Professionaliät unserer Arbeit: Alle Betreuungskräfte sind selbstverständlich nach den gesetzlich Anforderungen ausgebildet und werden regelmäßig von unseren Fachkräften geschult.
Diese Kombination aus persönlicher Zuwendung und Professionalität zahlt sich aus, wie auch unser Geschäftsführer Karsten Bucksch in Bezug auf bisheriges Feedback feststellt:
„Die 95 Prozent Kundenzufriedenheit bei der Kundenbefragung im letzten Jahr sprechen eine deutliche Sprache. Und auch der Medizinische Dienst hat uns für unsere gute Arbeit mit einer 1,0 bewertet. Besser geht es nicht.“