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Artikel Halle Saale Pflegekompass.jpg

Quelle: Wochenspiegel vom 14.04.2021


 

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Quelle: Mitteldeutsche Zeitung vom 20.03.2021


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Quelle: Super Sonntag vom 14.03.21


Presseinformation

 
Tipps für Pflegebedürftige und deren Angehörige
Sicherheit für Fußgänger
 
Spazieren gehen hält fit und stärkt das Immunsystem. Auch im Winter, in der dunklen Jahreszeit, ist es wichtig, dass sich ältere (und natürlich auch jüngere) Menschen regelmäßig an der frischen Luft bewegen. Christiane Rehn-Kehl, Pflegedienstleitung bei der Seniorenbetreuung Home Instead Halle (Saale), hat ein paar Tipps und Tricks, wie Fußgänger sichtbarer für andere Verkehrsteilnehmer werden.
 
Oberstes Gebot: Sehen und gesehen werden!
Dunkle Kleidung ist zwar nicht so schmutzempfindlich, aber auch unsichtbarer – nicht nur in der Dunkelheit. Eine Autofahrer-Warnweste (gibt es zum Beispiel an Tankstellen) ist schnell über jede Jacke gezogen. Auch Reflektorenbänder können einfach an Kleidungsstücken oder am Rollator ohne großen Aufwand angebracht werden. Stirnlampen erhöhen die Sichtbarkeit – und selbst sieht man auch besser.
 
Sicheres Schuhwerk
Schuhe sollten eine sichere Profilsohle haben. Feuchte Blätter können oft rutschig sein. Auch wer normalerweise keinen Rollator nutzt – jetzt auf glatten Wegen und holprigem Untergrund bieten diese zusätzlichen Halt (zusätzlich ebenfalls eine Sitzmöglichkeit zum Ausruhen). Rollatoren können selbst ohne einen Pflegegrad vom Hausarzt verschrieben werden.
 
Sichere Wege
Straßen sollten immer an sicheren Überwegen, wie zum Beispiel Ampeln oder Zebrastreifen, überquert werden. Lieber ein paar Schritte mehr gehen, als sich unnötig in Gefahr zu begeben. Wichtig ist auch, im ganz normalen Tempo zu gehen, sich nicht hetzen zu lassen. Dass Gehwege immer benutzt werden sollten, versteht sich von selbst.
 
Brille und Hörgeräte immer dabeihaben
Fußgänger sind Verkehrsteilnehmer, wie Auto- oder Radfahrer. Sie müssen ihre Umgebung gut sehen und hören können. Daher sollten die Hilfsmittel immer beim Spaziergang dabei sein. Auch das Handy gehört in die Jackentasche, so kann bei Bedarf schnell Hilfe angefordert werden.
 
Training macht den Meister
Wer sich unsicher fühlt, sollte mit kurzen Strecken anfangen. Nach ein paar Spaziergängen kommt immer mehr Sicherheit, so dass die Wege länger werden können.
 
Betreuungskräfte unterstützen
Die geschulten Betreuungskräfte von Home Instead begleiten gern jederzeit bei Spaziergängen.
 
Weitere Tipps für ältere Fußgänger gibt es in einer Broschüre der Deutschen Seniorenliga. Die PDF-Datei kann bei Home Instead Halle per E-Mail halle-saale@homeinstead.de angefordert werden.
 
Fotos:

 


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Quelle: Super Sonntag vom 16.01.2021

 


Eindrücke der virtuellen Jahrespartnertagung 2020

 

WIR– Zusammen trotz Abstand

Unter diesem Motto stand die jährliche Jahrespartnertagung von Home Instead, die dieses Mal virtuell stattfand. Das Jahr 2020 war auch für uns bei Home Instead Halle & den nördlichen Saalekreis durch Abstandsregeln, Mund-Nasen-Schutz und Hygienemaßnahmen geprägt, doch hat es uns auch gezeigt, welchen Auftrag wir als Dienstleister haben und wie wichtig unsere Mitarbeiter sind, denen ein besonderer Dank gebührt. Einige Impressionen, wie die vergangene Zeit für die Mitarbeiter von Home Instead war, sehen Sie in unserem Video.

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​​Quelle: Wochenspiegel Halle vom 12.10.2020


Tipps für Pflegebedürftige und deren Angehörige:

Fristen nicht versäumen

Halle. Erstmalig und wahrscheinlich auch einmalig können Pflegebedürftige das Budget der Entlastungsleistungen aus 2019 (125 EUR pro Monat, also 1.500 EUR im Jahr) noch bis zum 30.09.2020 nutzen. Das Geld wird nicht in bar ausgezahlt. Im Gegenwert kommen geschulte Betreuungskräfte, wie zum Beispiel von Home Instead ins Haus, und unterstützen in der eigenen Umgebung.

Wer dieses Budget noch nicht genutzt hat, sollte schnell handeln. Weitere Informationen bei der Pflegekasse oder Home Instead Halle / Saale, Telefonnummer 0345 / 680 082 – 73, E-Mail, halle-saale@homeinstead.de.​


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Unbenannt.jpg Wochenspiegel Halle vom 15.08.​2020​


Tipps für Pflegebedürftige und deren Angehörige:

Unterstützung nicht nur in der Urlaubszeit

Halle. Die Pflegekasse unterstützt auch pflegende Angehörige, wenn diese in den Urlaub fahren oder einen Tagesausflug unternehmen wollen. Wenn Angehörige „verhindert" sind, dann kann das Budget der „Verhinderungspflege" in Höhe von 1.612 EUR (ab Pflegegrad 2) pro Jahr in Anspruch genommen werden. Geschulte Betreuungskräfte von einem bei der Pflegekasse zugelassenen Betreuungsdienst, wie zum Beispiel von Home Instead, kommen stunden- oder auch tageweise (Über-Nacht-Betreuung ist ebenfalls möglich) ins Haus. Die geschulten Betreuungskräfte übernehmen alle Aufgaben des pflegenden Angehörigen.

Weitere Gelder

Wer das Budget der Kurzzeit-Pflege nicht für einen Aufenthalt in einem Pflegeheim benötigt, kann weitere 806 EUR für die Betreuung in den eigenen vier Wänden verwenden. Wichtig zu wissen ist: Beide Budgets verfallen zum Jahresende. Nicht genutzte Gelder sind nicht ins nächste Jahr übertragbar.

Insgesamt stehen bei Pflegegrad 2 knapp 12.000 EUR im Jahr von der Pflegekasse für die Betreuung in der häuslichen Umgebung zur Verfügung. Das entspricht rund 320 Stunden. Diese können für die stundenweise Betreuung oder auch „am Stück" genutzt werden.

Fragen zum Ablauf der häuslichen Betreuung, der Finanzierung und auch den möglichen Aufgaben beantworten Jan Westphal von Home Instead und sein Team


 

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Quelle: Wochenspiegel Halle vom 13.05.2020


 

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Quelle: Amtsblatt Halle vom 12.03.2020


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Quelle: Super Sonntag vom 8.2.20


Aus der Wirtschaft

Betreuungsdienst Home Instead Halle ist Partner der Vitakt Hausnotrufsysteme.

Halle/Saale. Die meisten Unfälle passieren im Haushalt. Wie schnell ist es passiert: ein schnelles Stolpern, dann folgt ein Sturz. Insbesondere älteren Menschen passiert es häufiger. Um Senioren mehr Sicherheit zu geben, arbeitet der Betreuungsdienst Home Instead ab sofort mit Vitakt Hausnotrufsysteme zusammen. Mit einem Druck auf deren Sender wird der Gestürzte mit einem Mitarbeitenden von Vitakt verbunden. Von dort aus wird Hilfe benachrichtigt. Das kann ein Angehöriger oder auch der Notarzt sein. Die Zentrale ist 24 Stunden lang an 365 Tagen im Jahr besetzt.

„Mit dieser Kooperation erweitern wir unseren Service für Senioren, die eigenständig in ihrer häuslichen Umgebung wohnen. Bei Bedarf ist sehr schnell Hilfe vor Ort. Unsere Betreuungskräfte stellen den Notruf in der Wohnung auf", erklärt Jan Westphal, Geschäftsführer von Home Instead, die neue Kooperation. Die Betreuungskräfte von Home Instead unterstützen stundenweise Senioren in der Wohnung.

Die monatlichen Kosten von 23 EUR übernimmt auf Antrag die Pflegekasse.

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Demenz – die schleichende Krankheit

Unterstützung ist wichtig

Halle/Saale. Im Keller angekommen, aber Sie wissen nicht mehr, was Sie dort wollten? Oder Sie suchen Ihre Brille, den Schlüssel oder das Telefon? Wer kennt das nicht? Das geht auch jungen Leuten so – und nicht immer ist es gleich eine Demenz. Aber was ist, wenn ein Angehöriger die zeitliche, räumliche und persönliche Orientierung verliert? Immer öfter? Immer mehr? Sich nicht mehr erinnert, dass er im Keller war? Wenn Sie diese Anzeichen bei Angehörigen, Freunden oder Nachbarn feststellen, ist es Zeit, zu handeln.

Jan Westphal, Geschäftsführer von Home Instead Halle/Saale, empfiehlt: „Sprechen Sie mit dem betroffenen Menschen oder einer vertrauten Person, versuchen Sie, ihn zu motivieren, zu einem Facharzt zu gehen. Nur ein Facharzt kann eine Demenz diagnostizieren und somit den Unterschied zu einem normalen altersbedingten Abbau der Merkfähigkeit und der verminderten körperlichen Leistungsfähigkeit feststellen."

Unterstützung bekommen Sie bei Home Instead Halle/Saale. Die Mitarbeitenden beraten Angehörige über die Erkrankung, können wertvolle Tipps hinsichtlich der richtigen Betreuung von sowie Umgangs- und Kommunikationsformen mit Menschen bei Demenz geben. Demenzgeschulte Betreuungskräfte begleiten und unterstützen Betroffene und Angehörige in deren vertrauter Umgebung. Die Pflegekasse übernimmt dafür die Kosten im Rahmen des zur Verfügung stehenden ambulanten Budgets. Das hilft Menschen mit Demenz, und die Angehörigen werden entlastet, bekommen notwendige Auszeiten, um wieder Energie zu tanken. Denn es sollte immer das Ziel sein, dem Erkrankten lange ein würdevolles Leben in den eigenen vier Wänden zu ermöglichen, da jede Veränderung des Orts und der Verlust wichtiger Bezugspersonen den Krankheitsprozess beschleunigt.

Westphal: „Als Angehöriger ist es wichtig, zu verstehen, dass der Vater oder die Mutter plötzlich nicht mehr weiß, was Butter ist und diese auf das Brot gehört, die schmutzige Wäsche schmutzig ist und in die Waschmaschine gelegt wird – und nicht in den Kühlschrank.

Es fällt uns schwer, mit der Veränderung umzugehen und das Verhalten der Menschen mit Demenz zu verstehen; hinter jeder Handlung stehen eine Botschaft und Signale. Versuchen Sie zu verstehen, was hinter dem Verhalten steckt, und versuchen Sie dann, die Situation zu verändern, anstatt auf ein Fehlverhalten aufmerksam zu machen. Schaffen Sie ein demenzfreundliches Umfeld, in dem die/der Betroffene die so wichtigen Rituale in einer reizarmen Atmosphäre erleben kann.

Alle Formen der Demenz entwickeln sich in 3 Stadien. Im Frühstadium lässt das Kurzzeitgedächtnis nach, sinnvolle Zusammenhänge werden nicht mehr erkannt. In dieser Phase kann ein Mensch mit Demenz mit leichter Hilfe und Unterstützung noch im Alltag zurechtkommen. Im mittleren Stadium ist auch das Langzeitgedächtnis betroffen und es treten Verhaltensauffälligkeiten auf, die einer intensiveren Betreuung und Begleitung bedürfen. Im Spätstadium kann es dann zu Störungen in der Motorik sowie dem Verlust der gesteuerten Körperfunktionen kommen. In dieser Phase ist die selbstständige Lebensführung nicht mehr möglich. Diese Menschen sind komplett auf Hilfe angewiesen.

Mehr zum Thema Demenz und den Umgang mit demenziell veränderten Menschen finden Sie im kostenlosen Demenz-Ratgeber von Home Instead. Diesen können Sie unter der Telefonnummer: (0345) 68008273 oder per E-Mail via halle-saale@homeinstead.deanfordern.

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