"Erfahrungsschätze" aus der Seniorenbetreuung

Gemeinsam erleben, erinnern und erzählen.

Bei Home Instead steht der Mensch im Mittelpunkt, seine Persönlichkeit, seine Geschichte und Geschichten.

Nur so wird unsere Betreuung dem Anspruch gerecht, einfach persönlicher zu sein. Und diesen Anspruch füllen unsere Betreuungskräfte jeden Tag mit Leben. Mit genauem Zuhören. Mit Zeit für neue Erlebnisse. Und letztlich auch mit vielen neuen erzählenswerten Geschichten.

Einen kleinen Teil dieser Geschichten wollen wir hier teilen. Natürlich mit ausdrücklicher Zustimmung von den Betreuungskräften und Betreuten. Wir finden, es sind wahre „Erfahrungsschätze“ geworden: Sie erzählen, wie kostbar unsere Erlebnisse sind und wie unschätzbar wichtig es ist, gemeinsam neue zu machen – egal, wie alt man ist.

Lesen Sie hier die Geschichten, die uns im Verlauf des vergangenen Jahres berichtet wurden. Und wenn Sie dann neugierig geworden sind, lesen Sie einfach weiter: Die Geschichten der letzten Jahre sind immer noch lesenswert.

Und falls Sie sogar, als Betreuungkraft oder SeniorInnen, selber eine Geschichte beisteuern wollen, melden Sie sich bitte bei uns. Denn wir alle wissen: Gemeinsames Erleben, Erinnern und Erzählen ist, gerade für Senioren, Lebensqualität und mentales Fitnesstraining gleichzeitig.

Der Tag am See - wie aus einem normalen Ausflug ein ganz besonderes Event wurde

Eigentlich wollten sie nur eine kleine Runde drehen, aber Frau Wehse, die Betreuungskraft von Frau Schulze und parallel als Eventmanagerin tätig, machte den kleinen Ausflug zum Tegeler See zu einem unvergesslichen Erlebnis.

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Warum eine Betreuungskraft auch für die Grabpflege hilfreich sein kann

„Er wird doch wohl nicht umgezogen sein?“, fragte sich die rüstige Frau Drees, während sie mit Ihrer Betreuerin Elke Diehl das Grab ihres Mannes aus dem unübersichtlichen Friedhof suchte. Aber was dann passierte, ist fast schon zum „Totlachen“.

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Vom kleinen Mädchen zum großen Star: Das Tanzdouble von Christine Kaufmann

An die schönsten Momente im Leben erinnert man sich gerne zurück. So erzählt Jutta Allendörfer ihrem Betreuer Oliver Wick gerne von dem Erlebnis, das die damals Sechsjährige „fast“ zum Kinostar machte.

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Ehrlich gesagt: warum der Umgang mit Demenz reine Kopfsache ist

Das Thema Demenz ist sehr präsent in unserer Zeit. Es gibt viele Betroffene und die Erfahrungen von Home Instead-Betreuungskraft Elke Wöhler aus Herne zeigen auf, wie man die Würde von Demenzerkrankten wahrt und gleichzeitig, mit ihnen lachend, den Alltag bewältigt.

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Vom großen Glück einen Schornsteinfeger glücklich machen zu dürfen.

„Schornsteinfeger sind Glücksbringer!“, so sagt man. Claudia Wernet berichtet uns hier vom 91-jährigen Schornsteinfegermeister Paul Rajmann, der nicht nur beruflich als „Glücksbringer“ gearbeitet hat, sondern auch noch privat eine ganz besondere Sammlung angelegt hat. Erfahren Sie, wie auch Frau Wernet ihren Teil dazu beigetragen hat.

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Bei jedem Geschäft auf Nummer sicher: das Fahrradschloss am Klopapier

„Gemeinsam den Alltag erleben: kochen, backen, shoppen, Ausflüge machen und Witze erzählen“ – so beschreibt Ute Stein das Betreuungsverhältnis zu ihrem Kunden Dieter Kämpfer. Und auch von Corona ließen sich die beiden ihren Humor nicht nehmen.

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Warum gute Laune das Leben einfach lebenswerter macht

Herr Bott musste in seinem Leben viele Schicksalsschläge meistern. Trotzdem blieb er stets ein lebensfroher Mensch und seine positive Einstellung wurde zum Vorbild für Frau Depkat, die den 64-Jährigen seit einigen Jahren betreut.

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Betreuung gesucht. Freundin gefunden.

Eigentlich wurde sie nur zum gemeinsamen Frühstück eingeladen. Aber aus dem ersten Treffen zwischen der 94-jährigen Frau aus Pirna und ihrer Betreuungskraft Susann Philipp entwickelte sich eine lange und intensive Freundschaft.

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Wie die "Unglückszahl 13" zum Glücksbringer wurde

„Das Haus war zu klein. Die Villa zu groß.“ So erzählte es Frau Enger ihrer Betreuungskraft Margit Ritscher. Und sie erfuhr auch, warum erst die Zahl 13 schlussendlich das große Glück brachte.

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Wie ein paar Bierfässer eine unfassbare Flucht ermöglichten

Die Betreuungskraft Senta Grupe hört immer noch gespannt zu, wenn Ursula Timmer von den dramatischen Umständen erzählt, unter denen ihr und ihren Eltern damals die Flucht von Weipert (Tschechien) nach Frankfurt am Main gelang.

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Warum auch ein kaltes Eis das Herz erwärmen kann

Früher saßen Helga Pfeiffer und ihr Mann oft im Eiscafé, unterhielten sich und beobachteten einfach nur die Leute, die vorbeigingen. Dank ihrer Betreuungskraft Natascha Janz kann sie ihrer Lieblingsbeschäftigung auch nach dem Tod ihres Mannes jetzt wieder nachgehen.

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Gut, wenn die Betreuungskraft im Alter eine alte Bekannte ist

Obwohl Frau Elisabeth Göbel fast blind ist, freut sie sich immer sehr ihre Betreuungskraft Anja Teumer von Home Instead zu sehen. Denn beide verbindet die Liebe zur gemeinsamen Heimat.

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Von der Gefangenschaft im Krieg bis zur Gesundheit im hohen Alter

Erst ein hartes Leben auf dem Bauernhof, dann Gefangenschaft in Russland. Frau Hildegard Häntzschel hat so einiges erlebt und erfreut sich trotzdem bester Gesundheit. Warum das so ist, erzählt ihre Betreuungskraft Frau Jessica Berger.

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Wer gerne hilft, dem wird auch gerne geholfen

Im Leben von Frau Przybilla gibt es einen roten Faden, der sich bis in die Gegenwart zieht, erzählt ihre Betreuungskraft Herr Wehse. Früh schon half sie anderen Menschen und heute, da sie selber Hilfe benötigt, zeigt sich, wie wichtig es ist, füreinander da zu sein.

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Silas, 8 Jahre - ein Fan von Betreuung zuhause

Der achtjährige Silas wird von seiner Betreuungskraft Bianca regelmäßig besucht. Bianca Stawowski bringt ihn zu seinen Terminen und hat auch so viel Spaß mit ihm. 

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"Ich möch zo Foos nach Kölle jönn."

Dieses Lied hat Frau Herrmanns im Ohr, wenn sie sich an das Kriegsende und die Rückkehr der Frauen und Kinder ins Rheinland erinnert. Bei gemeinsamen Spaziergängen erzählt Frau Herrmanns ihrer Betreuungskraft Frau Koch zum Beispiel gerne über ihre Kindheit.

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Unser Engagement

Home Instead hat sich der Verbesserung der Lebensqualität älterer Menschen und deren pflegenden Angehörigen verschrieben.

Das Gesicht des Alterns zu verändern, bedeutet für uns Fürsorge und Zuversicht statt Angst; liebevolle und fürsorgliche Betreuung in vertrauter Umgebung statt Einsamkeit. Wir tragen unsere Vision weiter und machen uns für ein wertschätzendes Miteinander Menschen allen Alters stark, heute und in der Zukunft.