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Das Gesicht des Alterns mit Herz verändern

„Podcast mit Frau Schumacher"


Sommerzeit – Urlaubszeit

Aber wer kümmert sich um meine Mutter? Kurzzeitpflege ist auch zu Hause möglich!

Köln, Pflegende Angehörige brauchen auch einmal Urlaub, aber wer schaut während dieser Zeit nach Mutter oder Vater? Die meisten Menschen wollen ja zu Hause in ihren eigenen vier Wänden bleiben und das auch, wenn pflegende Angehörige einmal in den wohlverdienten Urlaub gehen. Ein vorübergehender Umzug in ein Pflegeheim kommt für sie nicht in Frage. Eine gute Alternative ist dann die häusliche Betreuung durch einen Betreuungsdienst, der für die gewünschte Zeit am Tag da ist und sie zu Hause umsorgt, genauso wie verwöhnt. Mitarbeiter von Betreuungsdiensten sind in vielen Bereichen einsetzbar: Sie gehen mit den pflegebedürftigen Menschen einkaufen, begleiten sie zum Arzt, lesen vor, aber auch das gemeinsame Kochen und die Unterstützung im Haushalt gehören dazu.   

Grundsätzlich ist eine Abrechnung über die Pflegekasse möglich - weitere Informationen zu Finanzierungsmodalitäten gibt die Geschäftsführerin des hiesigen Home Instead Betriebes Ana Lieth.


10.05.2016 Betreuungsdienst stellt Beruf des Alltagsbegleiters vor

Informationstag am 15. Juni 2016

Köln Sürth. Unterhalten, spielen, vorlesen, Termine planen, aber auch kochen, waschen, bügeln oder Unterstützung bei der Grund- und Körperpflege sowie die Begleitung außer Haus: Das Betätigungsfeld eines Alltagbetreuers ist abwechslungsreich und vielfältig. Hilfs- und pflegebedürftige Menschen zu betreuen und zu pflegen ist eine verantwortungsvolle Aufgabe. Die Arbeitszeiten sind sehr flexibel und reichen von 2 bis 8 Stunden pro Tag.

Was genau alles ein Alltagsbegleiter können sollte und welche Möglichkeiten es gibt, können Interessierte an den Informationentagen beim Home Instead Betrieb im Kölner Süden, Sürther Hauptstraße 61-69, 50999 Köln erfahren. Am Mittwoch, 15.06.2016 von 15 bis 18, beantwortet das Team von Home Instead gerne alle Fragen.

Geschäftsführerin Ana Lieth: „Wir sind ständig auf der Suche nach neuen und engagierten Mitarbeitern. Alter und Ausbildung sind zweitrangig. Wir suchen zuverlässige Menschen, die Spaß dabei haben, hilfsbedürftige Menschen zu unterstützen."

In der häuslichen Seniorenbetreuung ist Home Instead einer der führenden Betreuungsdienste mit derzeit 30 Standorten in Deutschland führend. Im Kölner Süden sind aktuell mehr als 40 Betreuungskräfte beschäftigt.

Informationstage Alltagsbegleiter
Am 15.06.2016 von 15 – 18 Uhr
In der Sürther Hauptstraße 61-69, 50999 Köln
Anmeldung unter: 02236 – 94933 0 oder per E-Mail


08.04.2016 Wichtige Information für Pflegende Angehörige

Verschenken Sie kein Geld
Pflegekasse unterstützt mit Betreuungsgeld


Köln-Süd. Viele Pflegebedürftige und deren Angehörige wissen nicht, dass sie jedes Jahr Geld verschenken. Seit dem 1. Januar 2015 steht pflegebedürftigen Menschen (ab Pflegestufe I) zum Pflegegeld auch ein monatliches Betreuungsgeld von bis zu 104 Euro zu. Dieses kann für Tages- oder Nachtpflege, Haushalts- und Familienbetreuung, aber auch für sogenannte niederschwellige Betreuungs- und Entlastungsangebote genutzt werden. Dazu gehört auch der Einsatz von Alltags- und Pflegebegleitern. Diese bieten unter anderem Serviceangebote im Haushalt wie putzen, bügeln, einkaufen und die Begleitung zu Ärzten an. „Leider rufen viele Pflegebedürftige diese zusätzlichen Leistungen nicht ab", weiß auch Ana Lieth, Geschäftsführerin des Home Instead Pflege- und Betreuungsdienstes in Köln Süd, zu berichten.

Wer also eine Pflegestufe hat und sich oder seine Angehörigen mit haushaltsnahen Dienstleistungen entlasten will, dazu zählt nicht die Grundpflege, kann dafür jährlich bis zu 1.248 Euro abrufen. „Das sind 41 Betreuungsstunden, die Pflegebedürftige bei uns in Anspruch nehmen können. Wir beraten gerne und planen nach individuellen Wünschen den sinnvollen Einsatz unser Betreuungskräfte", betonte sie.

Wichtig: Auch die für 2015 nicht abgerufenen Gelder sind noch einsetzbar. Diese könnten bis Mitte des Jahres bei der Pflegekasse abgerechnet werden, darauf weist Lieth ausdrücklich hin.   

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